Für uns war dies ein Tag,
an dem wir sehr viel Verantwortung füreinander übernehmen mussten, um unsere eigenen Fähigkeiten und Grenzen neu definieren zu können.
Wir waren in einer Kletterhalle.
Vor Ort wurden wir herzlich begrüßt und dann ging es schon los mit einer ausführlichen Einweisung durch die Trainer und Trainerinnen.
„Safety first“ hieß es an den bis zu 16m hohen Kletterwänden.
Nachdem die Kletterausrüstungen angezogen und die Sicherungsseile angebracht waren, wurden diese fachkundig überprüft.
Jeder Schüler und jede Schülerin hatte einen Partner oder Partnerin, die sich gegenseitig und immer unter Aufsicht des Fachpersonals sichern mussten.
Dann ging es in die Wand.
Da die meisten von uns im Klettern noch unerfahren waren, sind die ersten Höhenmeter überschaubar gewesen. Doch als der erste Schüler die Hallendecke erreichte, hat das „Kletterfieber“ alle angesteckt und viele SchülerInnen der Klasse kamen bis zum ihrem selbst gesetzten Ziel der gewählten Kletterstrecken.
Gratulation!
Nur im Team waren diese besonderen, individuellen Leistungen zu erzielen. Für die Klasse eine Erfahrung, die nach Wiederholung schreit.
Vielen Dank an das Kletterteam vor Ort und an Fr. Goßmann, die uns an diesem Tag begleitet und unterstützt hat.
Alexander Leib